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ALL IN – Eine Kapsel – alles drin! 

60 Kapseln / Dose 

Zusammensetzung pro Tagesdosis entspricht 2 Kapseln

Niacin 15mg, Pantothensäure 5mg, Vitamin B6 2mg, Thiamin 1mg, Riboflavin 1mg, Folsäure 400µg, Biotin 30µg, Vitamin B12 2µg, Magnesium 56,3mg, Zink 10mg, Mangan 2mg, Kupfer 0,9mg, Molybdän 50µg, Selen 50µg, Chrom 30μg, L-Carnitin 100mg, Coenzym Q10 100mg, Alpha-Liponsäure 100mg, Grüner Tee Extrakt 100mg, Ginkgo Extrakt 80mg, trans-Resveratrol 20mg, Lycopin 10mg

1 - 2 Kapseln täglich mit viel Flüssigkeit verzehren.
Die angegebene empfohlene tägl.
Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
Das Erzeugnis sollte nicht von Schwangeren, Stillenden, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren verzehrt werden.

Thiamin (Vitamin B1)
Erhaltung der Gesundheit des Nervensystems, des Gedächtnisses und des Herzmuskels. Beteiligt an der Energieproduktion in Mitochondrien (Zellenkraftwerke), vor allem im Metabolismus der Kohlenhydrate. Ein Mangel führt zu Erkrankungen wie Beriberi (Alkoholismus, exzessives Erbrechen). Symptome inkludieren alle energieintensiven Organe: Gehirn, Herz und Muskeln

Riboflavin (Vitamin B2)
Wichtige Rolle bei der Energieproduktion in Mitochondrien (Zellenkraftwerke). An zahlreichen anderen Stoffwechselreaktionen beteiligt, u.a. Verstoffwechslung von Fett- und Aminosäuren. Unerwünschte gesundheitlichen Auswirkungen einer hohen Zufuhr von Vitamin B2 sind unbekannt. Mangel entsteht selten (Ausnahme z.B. bei Alkoholikern, oder der Einnahme spezieller Medikamente): Haut- und Schleimhautveränderungen wie Hautrisse an den Mundwinkeln, Entzündungen der Mundschleimhaut und Zunge.

Niacin (Vitamin B3)
Maßgeblich am Energiestoffwechsel (Mitochondrien) beteiligt. Außerdem ist es wichtig für die Immunität, Reparatur der DNA und könnte auch bei erhöhtem Cholesterinspiegel im Blut hilfreich sein. Darüber hinaus könnten weiter Vorteile in der Prävention der peripheren Neuropathie und Muskeldegeneration gesehen werden. Während Zuviel eine spontane Rötung des Gesichtes hervorrufen und äußerst selten vorkommt, kann ein Mangel bestehe Hautveränderungen an lichtausgesetzten Stellen zur Folge haben sowie zu Schleimhautveränderungen im Magen-Darm-Trakt, zu Durchfall, Depressionen und Demenz führen.

Pantothensäure (Vitamin B5)
Superwichtig - als Vorstufe vom Koenzym A (CoA), das essenziell für den Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und verschiedenen Aminosäuren sowie für den Aufbau von Cholesterol und Steroidhormonen inkl. Melatonin (Schlafen) ist. Unerwünschte Auswirkungen einer hohen Zufuhr von Vitamin B5 sind unbekannt. Mangel: Das „Burning-Feet-Syndrom“ (Brennen in den Füßen). Ebenso werden unspezifische Symptome (z.B. Herzklopfen, Hautkribbeln, Müdigkeit und Muskelschwäche) beobachtet. Auch Wundheilungsstörungen, niedriger Blutdruck und gestörte Bewegungsabläufe könnten auftreten.

Pyridoxin (Vitamin B6)
U.a. wichtig für die Funktionalität von ca.70 unterschiedlicher Enzyme verantwortlich für die Energiestoffwechsel. Dazu beteiligt es sich am Aufbau der Neurotransmittern im Gehirn und könnte Einfluss auf der Laune (auch durch die Serotoninbildung) und Nervenfunktion haben. Wichtig für die Hämoglobin Bildung. Nützlich für das Abbau vom Homocystein - erhöhte Spiegel dieser Aminosäure im Blut stehen in Verbindung mit dem Auftreten von Venenthrombosen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Biotin (Vitamin B7)
Wichtig im Stoffwechsel von Aminosäuren, Fettsäuren und Kohlenhydraten, jedoch auch in der Genen Regulation im Zellkern. Als Folge eines Biotinmangels wurden folgende Symptome beobachtet: Hautstörungen, Depressionen, extreme Mattigkeit, Schläfrigkeit, Muskelschmerzen, Überempfindlichkeit, Übelkeit, Haarausfall, erhöhte Cholesterinwerte, Störungen der Herzfunktion, Bewegungsstörungen (Ataxie) sowie erniedrigter Blutdruck. Auch eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen wurde festgestellt.

Folsäure (Vitamin B9)
Sie hilft bei der Herstellung einiger Aminosäuren (Methionin, Glycin, Serin, Cystein), Bestandteile von Fetten (z.B. Cholin), und den DNA und RNA. Sie alle sind die Bausteine für Proteine, Zellmembranen und Chromosomen. In Deutschland ist ein Folat-Mangel in der Bevölkerung sehr häufig anzutreffen: Zunächst entsteht Blutarmut (makrozytäre Anämie), später kommt es zu Schleimhautveränderungen und neurologischen/ psychiatrischen Störungen.

Methylcobalamin (Vitamin B12)
Seine zentrale Bedeutung für die Verstoffwechslung des Vitamins Folsäure (Folat) macht es wichtig für die Blutbildung. Es ist wesentlich an verschiedenen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt, darunter am Abbau von Fettsäuren. Vitamin B12 kommt ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln vor. Unter einer streng veganen Ernährung kann es daher leicht zu einem Vitamin-B12-Mangel kommen. Ein Vitamin-B12-Mangel macht sich erst nach Jahren bemerkbar. Es führt zur Blutarmut, später auch zu Schäden des Nervensystems.

Zink
ist ein essenzielles Spurenelement und kann durch kein anderes ersetzt werden. Alle Organe und die Blut­körperchen sind von Zink abhängig. Zink spielt u.a. eine Schlüsselrolle im Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweiß-Stoffwechsel. Zink ist in die Leistungen des Immunsystems eingebunden und erfüllt hier spezifische Funktionen. Das Spurenelement wirkt zudem als Aktivator für viele Hormone: Testosteron (Potenzstörungen), Reproduktion (Infertilität), Schilddrüse usw. Des Weiteren ist es an der Wundheilung beteiligt.

Magnesium
hilft bei der Senkung von Bluthochdruck und Blutzucker, lindert Entzündungen, erhöht das "Wohl-Gefühl" Neurotransmitter Serotonin und Dopamin (verbessert die Laune) und der Gehirnsynapse (verbessert das Gedächtnis). Dazu verbleibt Vitamin D ohne Mg inaktiv (Osteoporose unter anderem). Mangelerscheinungen: Heißhunger auf Zucker (dazu Insulinresistenz), Ermüdung, Migräne, Muskelkrämpfe, Hypertonie, Hautprobleme, Stimmungsschwankungen und Herzrhythmusstörungen.

Chrom
ist ein Co-Faktor des Hormons Insulin und wirkt an der Steuerung des Blutzuckerspiegels mit. Der Organismus bildet aus Chrom und anderen Stoffen den sogenannten Glucose-Toleranz-Faktor (GTF). Der GTF verbessert die Wirkung von Insulin, das die Aufnahme von Zucker in die Körperzellen anregt. So sinkt der Blutzuckerspiegel. Im Fettstoffwechsel hat Chrom eine ähnliche Bedeutung wie Vitamin B3. Chrom senkt das Gesamt-Cholesterin und die Triglyceride im Blut. Das "gute" HDL-Cholesterin lässt es ansteigen.

Kupfer
Mitverantwortlich für die Farbbildung in Haut und Haaren, Mithilfe bei der Produktion roter Blutkörperchen, der Aufrechterhaltung des Nervensystems, des Eisenstoffwechsels. Mangelerscheinungen: verminderte körperliche Leistungsfähigkeit, Blutarmut, Rückenmarksschädigung, Erkrankungen des Nervensystems.

Mangan
beteiligt am Eiweiß- und Energiestoffwechsel, hilft beim Aufbau des Bindegewebes sowie der Knorpel- und Knochensynthese. Mangelerscheinungen: Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, verminderte Fruchtbarkeit bis Unfruchtbarkeit, Wachstumsstörungen, Fehlbildungen und vermehrte Brüchigkeit der Knochen, Infektanfälligkeit, Störung der Blutgerinnung, Erkrankungen des Nervensystems, Störungen im Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel.

Molybdän
Lebensnotwendiges Spurenelement, das die Bildung von Eiweißen und die Entgiftung von Schwefel unterstützt. Darüber hinaus soll es eine positive Wirkung auf die Zahngesundheit haben und Karies vorbeugen, indem es das Wachstum von Bakterien hemmt. Ein Mangel könnte zu Herzrasen (Tachykardie), einer schnellen Atmung (Tachypnoe), starken Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Nachtblindheit oder auch Wassereinlagerungen (Ödeme) führen.

Selen
Das Spurenelement Selen ist in zahlreichen antioxidati­ven Enzymen enthalten. Fehlt es dem Körper an Radikalfängern wie Selen, sind Zellschädigungen vorprogrammiert. Oxidativer Stress gilt als mitverantwortlich für Alterungsvorgänge und spielt bei der Entstehung zahlreicher Erkrankungen eine Rolle. Viele selenhaltige Proteine finden sich darüber hinaus in der Schilddrüse. Hier sind sie am Stoffwechsel der Schilddrüsenhormone beteiligt. Auch Blut, Muskeln, Nervensystem, Hoden, Leber und andere Organe benötigen Selen, um richtig arbeiten zu können.

Lycopin
es gibt Hinweise, dass der Konsum von Lycopin das Risiko reduziert an Herz-Kreislauf-Erkrankung, Krebs (vor allem Prostatakrebs), Diabetes mellitus, Osteoporose und Unfruchtbarkeit zu erkranken.

Resveratrol
Nachahmen der Kalorienrestriktion (Aktivierung Autophagie). Es könnte zu einer "günstigen" Gen-Regulation führen, gerade von Genen, die am Entstehen von Krebs, Blutzuckererkrankung und Arterienverkalkung beteiligt sind. Damit wird es potenziell zu einer Langlebigkeits-substanz.Du willst es genauer wissen? >>>

Grüner Tee
Grüner Tee ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, die gegen viele Krankheiten eine unterstützende Wirkung haben. Am Bedeutesten sind die sogenannten Catechine (können u.a. bei Übergewicht und Diabetes helfen). Außerdem ist grüner Tee eine gute Quelle für Polyphenole, die Entzündungen im Körper reduzieren und ihn dabei unterstützen, Krebszellen zu bekämpfen. Er kurbelt die Fettverbrennung und Leistungsfähigkeit an, senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Blutzuckererkrankung, er schützt vor Übergewicht und hilft beim Abnehmen. beim Abnehmen. Du willst es genauer wissen? >>>

Ginkgo Extrakt
Verbesserung altersbedingter kognitiver Einschränkungen wie Gedächtnisstörungen und Konzentrationsstörungen. Verbesserung der Lebensqualität („well-established use“) bei schweren Beinen, kalten Händen und Füßen im Zusammenhang mit leichten Durchblutungsstörungen („traditional use“). Könnten bei Schwindel, Ohrensausen und Kopfschmerzen helfen.

Alpha Liponsäure
befindet sich in den Mitochondrien (Zellenkraftwerke) und ist beteiligt an der Energieproduktion. Im Überschuss (Ergänzungsernährungsmittel) funktioniert sie sowohl als wasser- wie auch fettlösliches starkes Antioxidans. Moduliert NAD/NADH: Superwichtig für die Energieausnützung und Förderung der Sirtuins (Langlebigkeitsgene). Synergistisch, insbesondere mit L-Carnitin könnte "Anti-Aging" Wirkung aufweisen: Aktivitätsniveau, kognitive Performance und Herzfunktion. Könnte ebenfalls bei vorhandenem Diabetes mellitus II vorteilhaft sein.

Coenzym Q-10
essenziel fürs Leben, zunehmend notwendiger mit dem Alter. Vital für die Gesundheit der Mitochondrien (Zellenkraftwerke) - wahrscheinlich der wichtigste Nährstoff dafür. Stabilisiert Zellenmembrane, besitzt entzündungshemmende und neuroprotektive Wirkung. Es ist fast unmöglich die empfohlene Tagesdosis lediglich durch die Ernährung zu erreichen. Es könnte ins besonders im Herz-Kreislauf- System (Herzschwäche, Bluthochdruck, in Verbindung mit Herzchirurgie oder als Zusatz bei Statin-Therapie) oder manchen Neurodegenerativen-Erkrankungen vorteilhaft sein.

L-Carnitin
Vital für die Gesundheit der Mitochondrien (Zellenkraftwerke). Ohne L-Carnitin fällt der Transport der Fettsäure in den Mitochondrien weg - damit setzt der effizienteste Prozess der Energiegewinnung (oxidative Phosphorylierung) in Mitochondrien aus. Des Weiteren spielt es eine wichtige Rolle im Detox-Prozess des Organismus. Wirkt bei der Beseitigung der Milchsäure und beschleunigt die Erholung nach körperlichem stress.

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